Asymmetrische Verschlüsselung

Ein weiteres Verschlüsselungsverfahren ist die sogenannte asymmetrische Verschlüsselung. Sie basiert auf der Verwendung eines zusammengehörenden Schlüsselpaares, wobei ein Schlüssel zur Ver- und einer zur Entschlüsselung genutzt wird. Beim Public Key Verfahren wird nun einer der Schlüssel veröffentlicht und kann von jedem Sender dazu genutzt werden, eine Nachricht an den Empfänger zu verschlüsseln. Nur der Empfänger, welcher in Besitz des zweiten privaten Schlüssels ist, kann die Nachricht dann entschlüsseln.

Ein Vertreter der asymmetrischen Verschlüsselungs Algorithmen ist der RSA Algorithmus (RSA Data Security Inc.) (benannt nach seinen Entwicklern Ron Rivest, Adi Shamir, Leonard Adleman), welcher in den USA 1977 entwickelt und patentiert wurde und für den Export in jedoch nur begrenzter Verschlüsselungstiefe (40 Bit) zur Verfügung steht.

Asymmetrische Verschlüsselung

Symmetrische Verschlüsselung

Um das Ausspionieren der versendeten Daten durch eine dritte Partei zu verhindern, werden im Allgemeinen kryptographische Verfahren angewendet. Bei der symmetrischen Verschlüsselung werden die Daten mittels eines geheimen Schlüssels verschlüsselt bzw. entschlüsselt.

Symmetrische Verschlüsselung

Der Schlüssel muss dabei sowohl Sender und Empfänger bekannt sein und zu diesem Zweck vorher persönlich ausgetauscht werden. Die folgende Abbildung zeit die generelle Vorgehensweise: